Krafttraining

Krafttraining ohne Maltodextrin? Undenkbar!

Proteine, Proteine und Proteine. Das bekommt man häufig als Antwort, wenn es darum geht, diejenigen Dinge zu erfragen, die als Teil der Nahrung das Krafttraining ergänzen sollen. Das möchte man auch gar nicht bezweifeln. Doch bei der Tatsache, dass die Nahrung von Kraftsportlern und Bodybuildern kohlenhydratarm sein soll, muss man ihnen widersprechen. Spätestens, wenn man Maltodextrin anspricht, sollten die Zweifler verstummen. Sie können nämlich nicht leugnen, dass es für intensives Training und gewünschtes Muskelwachstum Energie bedarf und dass das aus Maisstärke gewonnene Maltodextrin eine der besten Varianten dafür ist.

Ohne Frage sind Kohlenhydrate der Energielieferant Nummer eins und auch wenn proteinreiche Nahrung für das Muskelwachstum besonderes Augenmerk verdient, darf man die Versorgung mit Energie keinesfalls vernachlässigen.

Boxsackschlagen, Liegestütze und Bankdrücken sind sicherlich effektive Mittel, um Muskeln aufzubauen, doch auch die Nahrung muss dringend beachtet werden, sonst verliert sich der Effekt. Zu Fisch, Spinat und Proteinshakes gesellt sich Maltodextrin, das sich besonders zeitnah zum Training als Gemisch mit proteinreichen Getränken empfiehlt.

Der Grund dafür liegt in der komplexen Struktur, die Maltodextrin zu anderen Zuckerarten abgrenzt. Bestehend aus einer sehr vielseitigen Kohlenhydratstruktur wird es zügig im Körper abgebaut und kann fortan als Glukose resorbiert werden. Starker Energielieferant binnen kürzester Zeit also und demnach eine absolut hilfreiche Variante, wenn es darum geht, das intensive Muskeltraining durch Nahrungsergänzungsmittel zu komplettieren. Die Produkte unterscheiden sich in der Regel nur durch den Grad der Süße, der anhand der Indexwerte 6, 12 und 19 erkannt werden kann und der bei der Mischung mit Getränken und Speisen beachtet werden sollte.

Ausdauertraining mit Krafttraining kombinieren

Regelmäßig Sport zu betreiben ist sehr wichtig und trägt wesentlich zur Gesunderhaltung bei, da man durch Sport nicht nur das Herz-Kreislauf-System in Schwung hält, sondern auch überschüssiges Fett abbaut und Muskulatur aufbaut. Übt man regelmäßig eine Sportart aus, kann man daher Übergewicht verhindern und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems vorbeugen. Auch andere Krankheiten kann man mit einem gesunden Lebensstil, zu dem Sport definitiv dazugehört, vorbeugen. Denn mit Sport hält man Körper und Geist gleichermaßen fit. Natürlich spielen auch die Gene eine wichtige Rolle, vor allem wenn es um Erbkrankheiten geht. Doch man sollte sich auf gar keinem Fall auf seine Gene ausreden, sondern selbst aktiv etwas für die Gesundheit tun. Auch wenn man beispielsweise eine hohe Veranlagung für Gedächtnisstörungen hat, kann man den Zeitpunkt bis sich erste Gedächtnisstörungen erkennen lassen, durch einen gesunden und aktiven Lebensstil hinauszögern. Jedoch sollte man sich nicht auf eine Sportart versteifen, sondern möglichst viele Sportarten ausüben. Dies hat den großen Vorteil, dass man selbst immer wieder Abwechslung hat und dass möglichst viele Muskelgruppen des Körpers trainiert werden. Treibt man häufig Ausdauersport, wie zum Beispiel Laufen oder Rad fahren, sollte man dies unbedingt mit einem Krafttraining kombinieren, von dem der ganze Körper zusätzlich gestärkt wird. Außerdem profitiert man von dem Krafttraining später in der jeweiligen Ausdauersportart. Geht man zum Beispiel jeden zweiten Tag laufen, tut man seinem Körper damit natürlich etwas Gutes und man hält sich damit fit und munter. Doch auf Dauer gesehen wird man eine gut trainierte Beinmuskulatur haben, doch die Oberkörpermuskulatur und die Bauch- und Rückenmuskeln werden dabei weniger beansprucht und ausgebildet. Natürlich kommt beim Laufen der ganze Körper zum Einsatz, doch mit dem richtigen Krafttraining kann man dem Körper zusätzlich festigen und stabilisieren, was vor allem bei Läufern wichtig ist. Denn mit einer gut ausgebildete Rücken- und Bauchmuskulatur ist man in sich stabiler, hat eine wesentlich bessere Haltung und man wird merken, dass man sich allgemein leichter tut, da wesentlich mehr Muskeln trainiert sind, als wenn man nur regelmäßig laufen geht. Umso mehr Muskelmasse man hat, umso mehr Kalorien verbrennt der Körper, das heißt, dass sich wiederum der Grundumsatz erhöht. Einfach erklärt bedeutet das, dass man mehr essen kann ohne zuzunehmen, umso mehr Muskeln man hat.

Krafttraining

Man muss nicht unbedingt in ein Fitnessstudio gehen, wenn man sich mit Krafttraining in Form halten möchte, da man dies auch ganz einfach aber genauso effizient zu Hause machen kann. Die wohl bekanntesten Übungen sind Liegestütz, Klimmzüge, Sit-ups, Kniebeugen oder das Stemmen von Gewichten. Die wohl einfachste Variante, bei der man kein Zubehör benötigt, ist der Liegestütz. Liegestütz kann man außerdem immer wieder zwischendurch und so gut wie überall ausführen. Da man, vor allem zu Beginn, ohnehin nicht mehr als ein paar Liegestütz hintereinander schaffen wird, kommt es dabei vor allem auf die Wiederholungen an. Jeden Tag fünf Liegestütz zu machen ist definitiv zu wenig um von dem Krafttraining zu profitieren und vor allem um eine Steigerung bei den Liegestützen zu erzielen. So sollte man mit fünf Liegestütz beginnen und dann ein oder zwei Minuten pausieren, bis man wieder fünf Liegestütz macht. Je nach Kraft sollte man die Intervalle und die Anzahl der Liegestütz langsam steigern. Was tun bei Schwindelgefühl? Dies kann durchaus am Anfang auftreten, vor allem wenn man zu schnell aufsteht. Deshalb sollte man langsam aufstehen und vor-, nach und während dem Training viel trinken. Liegestütz sind sehr effektiv, da man mit ihnen den ganzen Körper trainiert, vor allem jedoch die Brust-, Arm-, Bauch- und Rückenmuskulatur. Für Klimmzüge und Übungen mit Gewichten benötigt man ein Reck oder einen festen Türstock beziehungsweise Gewichte. Diese Übungen sind vor allem für die Arm- und Brustmuskulatur empfehlenswert. Mit Sit-ups trainiert man vor allem die Bauchmuskulatur und mit Kniebeugen die Bein- und Gesäßmuskulatur.