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Shisha: gesünder rauchen

In letzter Zeit tauchen sie häufiger in Europa auf und auch in Deutschland finden sie immer mehr Liebhaber: die Shishas oder auch Wasserpfeifen. Damit gehen auch des öfteren die Aussagen einher, dass das Rauchen einer solchen Shisha weniger gesundheitsschädlich sei, als das Rauchen einer herkömmlichen Zigarette. Aus diesem Grund kann es sich lohnen einmal genauer hinzuschauen und sich die Frage zu stellen: Die Benutzung einer Shisha: gesünder rauchen, ist das möglich?

Der Weg der Wasserpfeife nach Europa

Die Wasserpfeife wie wir sie heute kennen entstand im Ägypten des 16. Jahrhunderts. Später fand sie auch im Iran immer mehr Anhänger und auf diesem Weg verbreitete sie sich im gesamten arabischen Raum. Sie gilt bis heute als ein Symbol der Gemeinschaftskultur und der Gastfreundlichkeit.

Im 20. Jahrhundert kam die Wasserpfeife auch in der westlichen Welt an und bot eine Alternative zum herkömmlichen Tabakkonsum. Sie erfreut sich in Europa einer stetigen Beliebtheit und man findet in vielen Städten Cafés, Hotels, Diskos oder Bars die Wasserpfeifen anbieten.

Was ist eine Shisha eigentlich?

Eine Shisha Shop besteht aus einem Wassergefäß, einer Rauchsäule, einem Tabakkopf und einem Schlauch mit einem Mundstück. Bevor man die Shisha rauchen kann, muss in den Tabakkopf spezieller Tabak eingefüllt werden, welcher meistens viel feuchter und stärker mit Aromen angereichert ist, als herkömmlicher Tabak. Dieser wird mit einem Metallsieb abgedeckt, auf welches ein Stück Wasserpfeifenkohle gelegt wird. Diese Kohle muss angezündet werden und bewirkt, dass die Aromen und die Feuchtigkeit im Tabak in Form von Dampf freigesetzt werden. Dieses Gemisch wird nun, durch Saugen am Mundstück, durch die Rauchsäule, durch das Wasser im Wassergefäß und durch den Schlauch geleitet. Dadurch wird der Dampf (Qualm) gekühlt und beim Einatmen als angenehmer empfunden als der heiße Rauch einer Zigarette.

Die Shisha und die Gesundheit

Bei der Frage, ob es gesünder ist, eine Shisha anstelle von handelsüblichen Zigaretten zu rauchen, gibt es einige erwiesene Faktoren, die dafür sprechen, dass eine Wasserpfeife tatsächlich weniger schädlich ist.

So wird der Tabak einer Online Marketing nicht verbrannt, sondern durch die Kohle lediglich indirekt erhitzt. Aus dem Tabak entstehen so aromatische Dämpfe und kein verbrannter Qualm bzw. Rauch. Auf dem Weg durch die Rauchsäule, den Wasserbehälter und den Schlauch werden viele Schadstoffe des Tabaks bereits herausgefiltert. Dies wird besonders deutlich bei der Reinigung (Säuberung) der Wasserpfeife, die dunkle Rückstände zu Tage führt. Durch das zusätzlich filternde Wasser kommen am Mundstück selber fast ausschließlich Wasserstoff an.

Wie sehr sich Wasserpfeife und herkömmliche Zigaretten in Bezug auf gesundheitsschädliche Faktoren unterscheiden machen auch messbare Werte deutlich. So enthält eine Light Zigarette 0,6mg Nikotin und 8mg Teer. Der Dampf des Wasserpfeifentabaks enthält dagegen nur 0,06mg Nikotin und 0,0mg Teer.

Allerdings sollten kritische Aspekte nicht ganz aus den Augen verloren werden. Egal ob Zigarette oder Shisha: beide können zu einer Tabaksucht oder zu schweren Erkrankungen führen. Um die Risiken bei der Nutzung einer Shisha zu minimieren, sollte diese immer einwandfrei in Ordnung sein und nach jeder Nutzung gereinigt werden. Der Tabak darf nicht anbrennen und der Tabakkonsum sollte sich nur auf die Wasserpfeife beschränken. Dann kann es in der Tat heißen: Mit einer Shisha: gesünder rauchen.

Medizinische Endoskopie

Die Einführung der medizinischen Endoskopie stellte eine Revolution der medizinischen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden beispielsweise der Lunge, des Magen-Darmtraktes und der Gebärmutter dar. Sogar endoskopische Untersuchungen der ableitenden Tränenwege sind möglich. Bei älteren Modellen von Endoskopen, die gelegentlich auch heute noch in Gebrauch sind, erfolgt die Einspiegelung des notwendigen Lichts durch ein starres Rohr. Dadurch ist dieses mit bloßem Auge sichtbar, weshalb man umgangssprachlich auch von Spiegelung spricht. Längere Geräte haben auch Linsen im Schlauch am vorderen Ende, wodurch geringe passive Bewegungen möglich werden.

Die erste Weiterentwicklung des Endoskops bestand darin, mithilfe von Glasfaserbündeln ortsfern erzeugtes Licht an die Spitze des Rohrs zu bringen. Im nächsten Schritt wurde die Übertragung der Bildinformation durch Bildleiter eingeführt. Bei diesen handelt es sich um flexible und geordnete Glasfaserbündel, über die die Bilder zum Auge des Untersuchers übertragen werden. Erst durch diesen Fortschritt wurde bei der Endoskopie eine wirkliche Flexibilität erreicht. Seither erfolgt die aktive Steuerung über Bowdenzüge, von denen vier Stück eingearbeitet sind.

Eine medizinische Endoskopieeinheit enthält über die genannten Teile hinaus zwingend einen Luftinsufflator bzw. eine Gaspumpe, mit der Körperhöhlen wie die Bauchhöhle und Hohlorgane aufgeblasen werden. Irrigator und Absaugpumpe gehören auch in jedem Fall zu einer Endoskopieeinheit, während Koagulator und flexible Werkzeuge optional sind. Vor allem im stationären Rahmen werden zum Betrachten der Bilder heutzutage Monitore verwendet. Eine sehr neue Methode ist auch die Kapselendoskopie.

Sehr wichtig ist die Desinfektion der Geräte vor dem Einsatz. Dem Patienten wird vor der Endoskopie ein Beruhigungsmittel verabreicht. Typische endoskopische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden sind beispielsweise die Spiegelung des Atmungssystems, des Magen-Darm-Trakts, des Mittelfells und der Gelenke, des Harnsystems, der Augen und der Anhangsgebilde, der Körperhöhlen und der Organe. Zur Endoskopie im weiteren Sinne zählen auch die Nasenspiegelung, die Ohrenspiegelung und die Spiegelung des Rachenraums.

Online bestellen: Medikamente und Kosmetika

Die Pflege und Reinigung der Haut kann mitunter ganz schön ins Geld gehen, wenn man täglich Lotionen und Cremes verwendet. Doch zum einen ist es einem wichtig gut auszusehen und zum anderen möchte man seinem Körper doch auch etwas Gutes tun. Im Online-Shopping findet sich eine echte Alternative zum Einkauf in herkömmlichen Apotheken, Drogerien und Parfümerien. Abgesehen davon, dass viele Shops über ein gutsortiertes Angebot verfügen, kann man bei vielen Produkten für Körper, Geist und Seele ordentlich sparen. Oft sind sie preisgünstiger als in einem herkömmlichen Geschäft.

Einen zusätzlichen Rabatt kann man sich noch einmal sichern, wenn ein entsprechender Gutschein bei der Bezahlung eingelöst wird. Viele Online-Drogerien und –Apotheken geben Gutscheine heraus, um Kunden zum Kauf zu animieren. Bei der großen Online Drogerie Douglas können Sie beispielsweise mit einem passenden Douglas Gutschein bares Geld sparen. Der Gutscheincode wird einfach bei der Bestellung eingegeben und schon verringert sich der zu zahlende Betrag entsprechend. Neben den Standardartikel halten die Shops mitunter auch spezielle Produkte bereits, wie Anti-Aging Produkte die zur Vorbeugung von Hautveränderungen auf Grund des Alters sorgen. Die Beliebtheit des Online Shoppings im Bereich Beauty und Kosmetika wächst stetig: günstige Konditionen, ein bequemer Lieferservice und einige Extras sind Gründe hierfür. Die Beliebtheitsskala mancher Shops klettert nach oben, weil Sie ihren Kunden kostenlose Proben beilegen, wie ausgesuchte Düfte. Auch die Versandapotheken erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, weil man hier im Gegensatz zu herkömmlichen Apotheken kräftig sparen kann, dies gilt gerade für freiverkäufliche Medikamente. Übrigens gilbt es auch für Versandapotheken Gutscheine, die nochmal einen zusätzlichen Rabatt sichern. Wer regelmäßig Medikamente, Kosmetika oder Parfüms kauft, der sollte das Online-Angebot einmal genau unter die Lupe nehmen, bereits ab der 1. Bestellung kann man hier sparen.

Abnehmen mit Medikamenten

Nach etlichen gescheiterten Diäten wenden sich viele übergewichtige Menschen hilfesuchend an die Medizin, in der Hoffnung, dort eine Lösung für ihr Problem zu finden. Es gibt in der Tat medikamentöse Methoden, die den Menschen beim Abnehmen unterstützen können – ihre Wirkung sollte man allerdings genau kennen, bevor man sie ausprobiert. Weiterlesen

Weiterbildung in der Gesundheitsbranche

Die Gesundheitsbranche entwickelt sich immer weiter. Es ist nicht mehr nur wichtig, dass die Patienten gesund werden, sie brauchen auch psychologische Betreuung. Dazu muss das Pflegepersonal natürlich ausgebildet werden.

Aber es ist auch für Jugendliche, die auf der Suche nach einer Berufsausbildung sind, eine Möglichkeit einen Beruf zu erlernen. Man kann das mit einem Fernstudium Gesundheit (berufsbegleitendes Studium) machen und da gibt es viele Möglichkeiten. Einige werden hier vorgestellt.

Es gibt ein Fernstudium für den Beruf des Gesundheitsberaters, dann kann man per Fernstudium Akupunktur, klassische oder praktische Homöopathie erlernen.

Fernstudium Akupunktur

Das Studium auf einem Blick

° Anbieter: BTB

° Kurs : Akupunktur

° Voraussetzungen: Sie sind Arzt, Medizinstudent, Heilpraktiker und Heilpraktikeranwärter sind

° Kursdauer: 13 Monate

° Abschluss: mit Zertifikat

° Start: jederzeit

° Kursbeitrag: es gibt keine

Diesen Kurs können Ärzte, Medizinstudenten, Heilpraktiker und Heilpraktikeranwärter. Der Kurs dauert 13 Monate, Sie bekommen 13 Studienbriefe mit diesen werden Sie Übungen, Aufgaben und Praxisbeispiele bearbeiten. Mit ärztlicher Unterstützung intensivieren Sie Ihr wissen in 4 Wochenendseminaren, 2 Pflichtseminare und 2 optionale Veranstaltungen.

Außerdem können Sie am BTB – Campus, es stehen 5 Städte zur Auswahl, kostenlos an 240 zusätzlichen Vorlesungen, Humanmedizin, Veterinärmedizin oder Ernährung teilnehmen.

Mehr Information auf der Homepage btb.info

Das nächste Beispiel ist der Fernkurs für klassische Homöopathie.

Der Kurs wird von Feloida angeboten. Sie werden im Bereich der klassischen Homöopathie ausgebildet. Für diesen Kurs benötigen Sie keine Besonderen Voraussetzungen, zum Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat. Sie können jederzeit mit dem Kurs beginnen, die Kursgebühren betragen 2400€ insgesamt.

Mehr Information auf der Homepage von Feloida.

Das letzte Beispiel ist der Fernkurs für praktische Homöopathie

Das Studium auf einem Blick

° Anbieter: Fernakademie für Erwachsenenbildung

° Kurs: Praktische Homöopathie

° Voraussetzungen: keine

° Kursdauer: 9 Monate

° Abschluss: FEB – Zertifikat

° Start: jederzeit

° Kursgebühren: 119€ monatlich

° Es gibt die Möglichkeit eines Probestudium.

Auf der Website fernakademie-klett.de bekommen Sie mehr Informationen.

Es gibt aber noch mehr Fernstudien im Bereich der Gesundheit.